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Kann die Schnittqualität von Trepanen noch verbessert werden?

C Lingenfelder, S Kupferschmid, U Grabowy, L Kleinen, C W Spraul · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 09 · S. 709-716

Dokument
852013
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C Lingenfelder, S Kupferschmid, U Grabowy, L Kleinen, C W Spraul
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
709-716
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Zur Präparation der Spender- als auch der Empfängerhornhaut werden trotz der inzwischen verfügbaren Excimer- und Femtosekundenlasersysteme heute vorwiegend Metalltrepane zum Einmal- oder Mehrfachgebrauch eingesetzt. Aufgrund der Trepanationstechniken als auch der Schneidkantenkonfiguration von Metalltrepanan kann es zur Entstehung irregulärer Schnittkanten an operierten Hornhäuten kommen. Dadurch wird postoperativ ein Astigmatismus induziert. Die Durchmesser der Schneidkanten heute gefertigter Metalltrepane liegen bei ca. 400 nm - 1 µm. Diese Schneidkanten sind deshalb extrem empfind…

Schlagworte

Trepan Hornhautchirurgie Nanotechnologie amorpher Kohlenstoff Trephine corneal surgery nanotechnology amorphous carbon cutting edges Astigmatismus Diamant Arbeit Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde