CareLit Fachartikel

Gestörtes HörenDie apparative Versorgung der Schwerhörigkeit: Konventionelle und implantierbare Hörgeräte

R. Leuwer · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft S 1 · S. 51-61

Dokument
852046
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Leuwer
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
51-61
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen des vorliegenden Referates werden die aktuellen Konzepte der apparativen Versorgung Hörgeschädigter in überschaubarem Umfang referiert. Besondere Merkmale zur Beurteilung konventioneller Hörgeräte sind neben der Frage „analoge” versus „digitale” Versorgung unterschiedliche Strategien zur Verbesserung des Hörens im Störgeräusch. Auf dem Gebiet der implantierbaren Hörgeräte sind derzeit ausschließlich Teilimplantate kommerziell erhältlich. Diese bieten vor allem eine Verbesserung der Klangqualität. Deren wesentlicher Nachteil ist die fehlende Richtmikrofonwirkung ihrer externen Komponente…

Schlagworte

Hören im Störschall teilimplantierbare Hörgeräte vollimplantierbare Hörgeräte elektroakustische Stimulation Beurteilung Akustische Stimulation Pädiatrische Praxis