CareLit Fachartikel

Ischämischer Gewebeschaden in der Lappenchirurgie: In-vivo-Modelle und mögliche Anwendungen

R Wettstein, Y Harder, D Erni · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05

Dokument
852210
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
R Wettstein, Y Harder, D Erni
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-18 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Der ischämische Gewebeschaden gehört zu den häufigsten Komplikationen nach freien und gestielten Lappenplastiken. Die Patientenmorbidität wird erhöht und die Rehabilitation verzögert. Die Folgen sind u.a. mit einem erheblichen sozio-ökonomischen Mehraufwand verbunden. Ziel dieser Übersicht ist es, etablierte akute und chronische in vivo Modelle an Nagetieren vorzustellen. Durch wiederholte intravitalmikroskopische Untersuchungen können unterschiedliche ischämie-bedingte Prozesse, die sowohl auf vaskulärer wie auch auf zellulärer Ebene wirken, untersucht werden (apoptotischer Zelltod, Angiogenese, vaskuläres Remo…

Schlagworte

Gefährdeten Ischämischen Gewebeschaden Mögliche Modelle Somit Studiert Therapeutische Gewebe Studieren Mikrozirkulation Lappenanteil Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie