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Erstmanifestation eines Morbus Crohn in der Spätschwangerschaft: Indikation zur Ileozäkalresektion mit nachfolgendem Spontanpartus

M. Roether, H. D. Reichardt, M. G. Oechsner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 10 · S. 974-977

Dokument
852268
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Roether, H. D. Reichardt, M. G. Oechsner
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
974-977
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Erstmanifestation eines Morbus Crohn in der Schwangerschaft ist ein seltenes Ereignis. Folgend wird über eine 34-jährige Patientin in der 36. SSW berichtet, die wegen Flankenschmerzen rechts mit der Verdachtsdiagnose eines Harnstaus stationär aufgenommen wurde. Im Verlauf wurde unter dem klinischen Bild einer akuten Appendizitis die Notfallindikation zur chirurgischen Intervention gestellt. Intraoperativ fand sich der ausgeprägte Befund einer Ileitis terminalis im Sinne eines Morbus Crohn, der eine Ileozäkalresektion mit Ileoaszendostomie (Seit-zu-Seit) notwendig machte. Am 5. postoperativen…

Schlagworte

Entzündliche Darmerkrankung Ileitis terminalis (Morbus Crohn) eitrige Peritonitis Schwangerschaft Frühgeburt Crohn's disease inflammatory bowel disease intraperitoneal sepsis pregnancy prematurity Appendizitis Geburtshilfe und Frauenheilkunde