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Stellenwert des non-ergolinen Dopaminrezeptor-Agonisten Ropinirol bei fortgeschrittener Parkinson-Krankheit im höheren Lebensalter und motorische Komplikationen

M Hahne, W Jost, E Fischer, V Ziegler, S Schlesinger, B Griewing · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 03

Dokument
852280
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Hahne, W Jost, E Fischer, V Ziegler, S Schlesinger, B Griewing
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-30 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Während zahlreiche Untersuchungen die Wirkeffekte von Dopaminagonisten in den Frühstadien der Parkinson-Krankheit nachweisen, gibt es nur wenige Untersuchungen, u.a. im Hochdosisbereich mit kleinen Kollektiven, die dies auch in den fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung zeigen. Patienten und Methodik: Offene, stationäre Kohortenstudie mit 45 Patienten, 69,7±4,9J. und Eindosierung von Ropinirol zu einer vorbestehenden L-Dopa-Therapie oder Umstellung einer vorbestehenden suboptimalen Agonistendosis (weniger als 20% der mittleren empfohlenen Wirkdosis) auf Ropinirol in 2–4 Wochen. Einschlusskriterien…

Schlagworte

Ropinirol Dyskinesien Dopaminagonisten Updrs Fluktuationen Parkinson-Krankheit Untersuchungen Fortgeschrittenen Stadien Vorbestehenden Mittleren Stadium Aktuelle Neurologie