Stellenwert des non-ergolinen Dopaminrezeptor-Agonisten Ropinirol bei fortgeschrittener Parkinson-Krankheit im höheren Lebensalter und motorische Komplikationen
M Hahne, W Jost, E Fischer, V Ziegler, S Schlesinger, B Griewing · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Während zahlreiche Untersuchungen die Wirkeffekte von Dopaminagonisten in den Frühstadien der Parkinson-Krankheit nachweisen, gibt es nur wenige Untersuchungen, u.a. im Hochdosisbereich mit kleinen Kollektiven, die dies auch in den fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung zeigen. Patienten und Methodik: Offene, stationäre Kohortenstudie mit 45 Patienten, 69,7±4,9J. und Eindosierung von Ropinirol zu einer vorbestehenden L-Dopa-Therapie oder Umstellung einer vorbestehenden suboptimalen Agonistendosis (weniger als 20% der mittleren empfohlenen Wirkdosis) auf Ropinirol in 2–4 Wochen. Einschlusskriterien…