Neue Entwicklungen: PET-MRT
B Pichler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) zeichnet sich besonders durch ihre hohe Sensitivität, die im nano- bis picomolarem Bereich liegt, aus. Funktionelle Vorgänge im lebenden Organismus lassen sich damit hervorragend darstellen. Ein klarer Nachteil der PET ist jedoch die fehlende anatomische Information. Dies ist insbesondere bei neuen oder sehr spezifischen Radio-Tracern ein Problem und macht oftmals die genaue Lokalisation der Anreicherungen unmöglich. In den letzten Jahren wird im klinischen Bereich diesem Nachteil entgegengewirkt, indem Positronen-Emissions-Tomographen mit Computer-Tomographen (CT) komb…