Verbesserte Charakterisierung der Gefäßanatomie vor Embolisation von zerebralen AVM mit 3D-TOF-MRA
JO Heidenreich, H Bruhn, A Schilling, R Felix, KJ Wolf · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Heutzutage kann die zerebrale Arteriovenöse Malformation (AVM) mit MRT und MRA zuverlässig diagnostiziert werden. Trotzdem ist zur Abschätzung des Embolisationrisikos, die zuverlässige Bestimmung und Identifikation der Zahl zuführender Arterien und Lokalisation und Zahl drainierender Venen eminent wichtig. Wir untersuchten den Nutzen einer 3D-TOF-MRA bei 3.0 Tesla (T) und verglichen ihn zu einer 3D TOF-MRA bei 1.5T und der konventionellen DSA als Goldstandard. Methode: 15 Patienten mit angiographisch gesicherter zerebraler AVM wurden mit einer 3D-TOF-MRA an einem 1.5T Gerät (Magnetom Vision, Siemens) und…