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Transiente neonatale Hyperammonämie – Schwierige Prognosestellung bei extrem hohen Ammoniakspiegeln im Neugeborenenalter

E Harps, B Hinrichs, M Thobaben, K Zepf, R Santer, HH Hellwege · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07

Dokument
852550
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Harps, B Hinrichs, M Thobaben, K Zepf, R Santer, HH Hellwege
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-07-14 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Für das hyperammonämische Koma der angeborenen Harnstoffzyklusdefekte wird ein schlechtes outcome beschrieben, wenn die Dauer des Komas vor Beginn der spezifischen Therapie eine Zeit von 36h oder wenn das Produkt aus Serumammoniak in µmol/L und Komadauer in Tagen 4000 überschreitet (1). Eine eingreifende Therapie jenseits dieser Grenzen gilt als nicht sinnvoll. Die primäre Behandlung bei Ammoniakspiegeln über 400µmol/L bei Neugeborenen besteht in der kontinuierlichen Hämodialyse des Ammoniaks und der raschen Abklärung der möglichen Grundkrankheiten. Die transiente Hyperammonämie des Neugeborenen ist eine bedrohl…

Schlagworte

Dialyse Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie