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CDG Typ Ia als Ursache eines „mirror syndrome“

D Wurm, A Lindinger, T Marquardt, G Löffler, L Gortner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07

Dokument
852552
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
D Wurm, A Lindinger, T Marquardt, G Löffler, L Gortner
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-07-14 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Gruppe der angeborenen Glykosylierungsstörungen (Congenital Disorders of Glycosylation – CDG) umfasst verschiedene Störungen der Glykosylierung von Proteinen mit resultierender Multisystemerkrankung. Klinische Hauptsymptome des CDG Typ Ia sind inverse Mammillen, supragluteale Fettpolster und ein Strabismus internus; praepartal kann sich bei dieser Form ein nicht-immunologischer Hydrops fetalis unter Beteiligung weiterer Organsysteme manifestieren. Das „mirror syndrome“ bezeichnet das Bestehen eines Hydrops fetalis mit konsekutiver Ausbildung von Ödemen bei der Schwangeren. Kasuistik: Mutter III.…

Schlagworte

Schwangerschaft Diagnostik Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie