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Erblindung beider Augen bei zu später Diagnose einer Riesenzellarteriitis

D Schmidt, P Vaith · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 33 · S. 1874-1876

Dokument
852581
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D Schmidt, P Vaith
Ausgabe
Heft 33 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
1874-1876
Erschienen: 2005-01-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine Riesenzellarteriitis (RZA) wird oft spät erkannt, denn die Krankheit weist viele Gesichter („Facetten“) auf, welche die Diagnose erschweren. METHODEN/PATIENTEN: Exemplarisch wird über den Krankheitsverlauf von fünf sehr alten Patienten berichtet, bei denen die Diagnose zu spät gestellt wurde, so dass es zur beidseitigen Erblindung kam. ERGEBNISSE: Fünf Patienten im Alter von 76 - 84 Jahren (vier Frauen, ein Mann) mit dem Krankheitsbild der Riesenzellarteriitis (RZA) erblindeten beidseits infolge verspäteter Diagnosestellung (zwei Patienten) oder hinausgezögertem Therapiebeginn (…

Schlagworte

Angst DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift