CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Mikrogefäßdarstellung

T. Wolloscheck, D. Ravnic, M. A. Konerding · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 06 · S. 408-414

Dokument
852607
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
T. Wolloscheck, D. Ravnic, M. A. Konerding
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
408-414
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für Untersuchungen des Gefäßsystems und der terminalen Strombahn steht eine Reihe komplementärer morphologischer Untersuchungsverfahren zur Verfügung, die zu einer verbesserten Struktur-Funktions-Analyse eingesetzt werden. Zweidimensionale licht- und elektronenoptische Schnittverfahren mit oder ohne spezifische Markierungen werden durch dreidimensionale Visualisierungsmöglichkeiten der Vaskularisation und der Perfusion ergänzt. Noch dominieren die statischen, EX-VIVO-Untersuchungsmethoden, die Zukunft wird jedoch von intravitalen Methoden bestimmt werden.

Schlagworte

Angiogenese Morphologie Immunohistochemie Gefäßdichte konfokale Mikroskopie Corrosion Casting Elektronenmikroskopie Angiogenesis morphology immunostaining microvessel density count confocal microscopy electron microscopy Zusammenfassung Untersuchungen Gefäßsystems