CareLit Fachartikel

Transkranielle Magnetstimulation bei amyotropher Lateralsklerose

B. Mohammadi, K. Krampfl, J. Bufler · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 04 · S. 161-164

Dokument
852614
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
B. Mohammadi, K. Krampfl, J. Bufler
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
161-164
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine progrediente neurodegenerative Erkrankung, die das erste und zweite Motoneuron betrifft. Klinisch neurophysiologische Untersuchungen stellen eine Hauptkomponente der Diagnose dar. Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) stellt ein weit verbreitetes, sicheres und nicht invasives Verfahren zum Studium der Physiologie des ZNS dar. Darüber hinaus ist sie ein hilfreiches Diagnostikum bei der Lokalisation von Schädigungen des motorischen Nervensystems. Die Beteiligung des ersten Motoneurons ist ein obligates Kriterium für die Diagnose der ALS. Bei fehlen…

Schlagworte

Amyotrophic lateral sclerosis transcranial magnetic stimulation upper motor neuron Diagnostik Klinische Neurophysiologie