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PRÄVALENZ DER ABERRANTEN RECHTEN A. SUBCLAVIA (ARSA) BEI NORMALEN FETEN

K Heling, GG Thiel, R Chaoui · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
852655
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
K Heling, GG Thiel, R Chaoui
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Eine ARSA wird diagnostiziert, wenn das Gefäß separat vom Aortenbogen entspringt (anstelle aus dem Truncus brachiocephalikus)und hinter der Trachea verläuft. Bei Feten kann die Diagnose im Dreigefäß-Trachea-Blick mittels Farbdoppler gestellt werden. In einer früheren Studie haben wir beobachtet, das eine ARSA bei 35% aller Feten mit Down-Syndrom (DS)im 2. und 3. Trimenon gefunden wird.Das Ziel der Studie war die Feststellung der Prävalenz dieser Normalvariante in einer fetalen Population. Methoden: In einem 8 Monatszeitraum wurden 908 Feten zwischen der 15. und 34. SSW an einem Zentrum für Präna…

Schlagworte

Beobachtung Diagnostik Arteria subclavia Population Aortenbogen Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound