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BEEINFLUSSEN DIE LAGE UND POSITION DES HERZENS DIE PROGNOSE BEI FETEN MIT ISOLIERTER LINKSSEITIGER ZWERCHFELLHERNIE?

C Bamberg, C Roehr, A Bergann, M Mkhitaryan, R Bollmann, K Kalache · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
852658
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
C Bamberg, C Roehr, A Bergann, M Mkhitaryan, R Bollmann, K Kalache
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Seit über 20 Jahren wird intensiv nach einem zuverlässigen Ultraschallmarker zur pränatalen Prognoseeinschätzung bei Feten mit Zwerchfellhernie gesucht. Der Schwereregrad der Mediastinalverschiebung wurde bisher subjektiv beurteilt. Ziel unserer Untersuchung war es die Mediastinalverschiebung zu quantifizieren und mit der postnatalen Morbidität und Mortalität zu korrelieren. Methoden: Es erfolgte die retrospektive Analyse von 23 Fällen mit isolierter linksseitiger Zwerchfellhernie hinsichtlich der Mediastinalverschiebung, die durch die Bestimmung der Herzorientierung (Winkel α zwischen Ventrikel…

Schlagworte

Betrug Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound