SENSITIVITÄT UND SPEZIFITÄT VON PALPATION UND SONOGRAPHIE IN DER REZIDIVDIAGNOSTIK NACH ABLATIO MAMMAE
R Ohlinger, K Günther, G Schwesinger, G Köhler, A Schimming, K Schulz, K Bobermien, S Grunwald · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: In den S-3-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms sind nur Palpation und Mammographie explizit als Nachsorgeuntersuchungen gefordert. Die Sonographie findet keine Erwähnung. Die Sensitivität und Spezifität von Palpation und Sonographie in der Rezidivdiagnostik nach Ablatio mammae als Einzelmethoden und deren Kombination soll analysiert werden. Ist eine Nachsorge ohne Sonographie gerechtfertigt? Methoden: In einem Zeitraum von 12 Jahren ist bei Rezidivverdacht nach Ablatio mammae in 57 Fällen eine histologische Sicherung erfolgt (n=15 benigne, 26,3%) (n=42 maligne, 73,7%),. Prä…