Die Weiterentwicklung von Potenzierung und Gabenwiederholung in Hahnemanns Spätwerk - ein Blick auf die Quellen
Ulrich Schuricht · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2005 · Heft S 1 · S. S54-S64
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird die Entwicklung von Hahnemanns Gabenlehre in seinem Spätwerk beschrieben, beginnend mit der ersten Auflage der „Chronischen Krankheiten” 1828. Die Ausarbeitung basiert auf seinen Publikationen und den bislang veröffentlichten Krankenjournalen. Hahnemann durchschritt eine Entwicklung über mehrere Zwischenstufen von der Einzeldosis einer C-Potenz, verabreicht im Abstand von mehreren Wochen, bis hin zur täglichen Gabe von C- und Q-Potenzen. Hahnemanns Überlegungen zu den einzelnen Entwicklungsstufen seiner Gabenlehre werden aufgezeigt und diskutiert.