CareLit Fachartikel

Psychische Belastungen von intersexuellen Personen mit XY-Chromosomen und weiblicher Geschlechtsidentität („XY-Frauen“)

L Huschka, K Schützmann, H Richter-Appelt · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 10

Dokument
852728
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
L Huschka, K Schützmann, H Richter-Appelt
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-05 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Einleitung: Intersexualität liegt vor, wenn die geschlechtsdeterminierenden und geschlechtsdifferenzierenden Merkmale (Chromosomen, Gene, Hormone, Keimdrüsen, äußere Geschlechtsorgane) nicht eindeutig einem Geschlecht entsprechen, so dass oftmals die Geschlechtsmerkmale beider Geschlechter vorhanden sind (z.B. männliche Chromosomen aber weibliche äußere Genitalien) oder aber spezifische Geschlechtsmerkmale fehlen. Dabei handelt es sich nicht um ein spezifisches Krankheitsbild, sondern der Begriff Intersexualität subsumiert vielmehr eine Vielzahl verschiedener Erscheinungsformen mit unterschiedlichen Ursachen und…

Schlagworte

Chromosomen Endokrinologie Geburt Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie