CareLit Fachartikel

Implizites Beziehungswissen und prozedurales Lernen in der Mutter-Kind-Therapie

T Fuchs, C Reck · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 10

Dokument
852729
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
T Fuchs, C Reck
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-05 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Die Interaktionen in der frühen Kindheit werden wesentlich von der Fähigkeit der Eltern geprägt, sich durch sensibles, empathisches und angemessenes Verhalten auf die emotionale und kognitive Situation des Säuglings einzustellen. Papoušek und Papoušek (1987) haben diese Umgangsformen von Eltern mit ihren Babys als „intuitive Kompetenzen“ („intuitive parenting“) bezeichnet. Intuitive Kompetenzen sind nach Auffassung von Papoušek und Papoušek genetisch angelegt und als Teil des biologischen Bindungssystems anzusehen. Dafür spricht ihr universelles, in den Grundmustern kulturunabhängiges Auftreten. Tierbeobachtunge…

Schlagworte

Depression Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie