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Biokompatibilitätstestung unterschiedlich sterilisierter bzw. desinfizierter allogener Knochentransplantate im Vergleich zum Goldstandard der autologen Knochenspende - Eine „In-vi…

S. Endres, M. Kratz, M. Heinz, C. Herzberger, S. Reichel, T. von Garrel, L. Gotzen, A. Wilke · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2005 · Heft 06 · S. 660-668

Dokument
852734
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
S. Endres, M. Kratz, M. Heinz, C. Herzberger, S. Reichel, T. von Garrel, L. Gotzen, A. Wilke
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 143
Seiten
660-668
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINFüHRUNG: Die autologe Knochenspende stellt die natürlichste Methode zur Therapie großer Knochendefekte dar. Nachteil ist, dass nur geringe Mengen an Knochen gewonnen werden können und die Entnahme mit einer deutlich erhöhten Morbidität einhergeht. Die vorliegende Studie untersucht den Einfluss von unterschiedlich sterilisierter- bzw. desinfizierter allogener Knochentransplantate auf die Differenzierung von humanen Knochenmark und vergleicht die Resultate mit der autologen Knochenspende. METHODIK: Humane Knochenmarkzellen wurden aus Spongiosa, welche im Rahmen von Hüftgelenkersatzoperationen au…

Schlagworte

Sterilisationsverfahren in vitro autolog allogen Knochenbank Biokompatibilität bone allografts sterilisation bone bank biocompatibility Beurteilung Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie