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Versorgungsüberleitung ohne EndeDer Beschluss des BVerfG vom 23.6.2004 als weiterer Meilenstein

Christoph, K.-H.; Mäder, W. · ZFSH/SGB, Starnberg · 2005 · Heft 4 · S. 195 bis 213

Dokument
85307
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Christoph, K.-H.; Mäder, W.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
195 bis 213
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag stellt die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts dar und geht auf die Hinhaltetaktik des Gesetzgebers ein. Dieser ist aufgefordert, bis zum 30.6.2005 nachzubessern. Die Autoren ziehen die Schlussfolgerung, dass die Versorgungsüberleitung der Zeit enteilt und kein rühmliches Kapitel deutsch-deutscher Rechtsgeschichte ist.

Schlagworte

DDR RENTE RENTENVERSICHERUNG ALTERSVERSORGUNG URTEIL ZEIT DEUTSCHLAND BERLIN GESETZGEBUNG TOD HÖHE BUNDESREGIERUNG ARBEIT BERATUNG SICHERHEIT PERSONEN