CareLit Fachartikel

Wieviel Aufklärung ist sinnvoll aus Sicht der Patienten?

Kalbhenn, E. · Patienten Rechte, Frankfurt · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 2

Dokument
85343
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten Rechte, Frankfurt
Autor:innen
Kalbhenn, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1610-9171
DOI

Zusammenfassung

Es geht nicht um die Entbehrlichkeit der ärztlichen Aufklärung oder eine Strategie der Non-Information, sondern es sollte der Versuch gemacht werden, die Augen für die Realität, den ganz normalen Patientenalltag, zu öffnen und eine Entwicklung zu kritisieren, die auf keinen Fall Patienten nützt, sondern im Gegenteil. Patienten wollen Informationen, vor allem ohne Gedanken an Fehlergebnisse und Behandlungsschäden. Patienten sollten in die Lage versetzt werden, eine Entscheidung treffen zu können. Der Autor meint, es gäbe zu Zeit kein Patentrezept, um die entscheidende Kurskorrektur einzuleiten.

Schlagworte

INFORMATION KRANKENHAUS PATIENTENORIENTIERUNG ÄRZTE PATIENTEN INFEKTION GEDÄCHTNIS BEHANDLUNGSFEHLER ES ZEIT VERTRAUEN PERSÖNLICHKEIT KOMMUNIKATION BEOBACHTUNG RECHTSPRECHUNG ZAHNERSATZ