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Diagnostik fokaler Leberläsionen: CT, MRT, PET etc.

T Helmberger, T F Jakobs, R T Hoffmann, S O Schönberg, M Reiser · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 02 · S. 69-78

Dokument
853892
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
T Helmberger, T F Jakobs, R T Hoffmann, S O Schönberg, M Reiser
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
69-78
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

ZusammenfassungFokale Leberläsionen sind unabhängig vom Vorhandensein eines Malignoms ein häufiger Befund. Für ein eventuelles therapeutisches Management ist es dabei erforderlich, die Läsionen eindeutig zu identifizieren und zu charakterisieren. Zur nicht-invasiven Diagnostik stehen die Sonographie, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT) und nuklearmedizinische Verfahren zur Verfügung. Die modernen chirurgischen wie auch minimalinvasiven ablativen Verfahren erfordern eine hohe diagnostische Präzision, die insbesondere von der CT und MRT gewährleistet wird. Darüber hinaus gewinnt die Positrone…

Schlagworte

Fokale Leberläsionen Sonographie CT MRT PET Focal hepatic disease ultrasound MRI Viszeralchirurgie