Positronen-Emissions-Tomographie des dopaminergen Systems bei Trägern von Parkin-Mutationen
R Hilker · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die funktionelle cerebrale Bildgebung mittels Positronen-Emissionstomographie (PET) stellt bis heute das geeignetste Instrument zur Quantifizierung des dopaminergen Defizits bei Parkinson-Syndromen dar. Die PET erlaubt sowohl die Darstellung der primären selektiven Neuronendegeneration als auch deren Folgen für das neuronale Netzwerk. Mittels geeigneter Radiotracer lassen sich Störungen des präsynaptischen Dopaminmetabolismus (18F-DOPA) und Veränderungen im postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptorstatus (11C-Racloprid) erfassen. Von uns durchgeführte PET-Untersuchungen bei klinisch betroffenen Individuen einer Famil…