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Zum Anspruch des Heimträgers auf Entgelt für Verpflegung bei Verabreichung von der gesetzlichen Krankenversicherung finanzierter SondennahrungBGB § 615 Satz 2; HeimG § 5 Abs. 7; S…

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2005 · Heft 4 · S. 168 bis 172

Dokument
85393
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
168 bis 172
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Der vorgestellte Fall beschäftigt sich mit der Frage, ob Altenpflegeheime die Verpflegung einem Bewohner auch dann in Rechnung stellen dürfen, wenn er ausschließlich auf Sondennahrung angewiesen ist, die von der gesetzlichen Krankenkasse finanziert wird. Die Verbände der Wohlfahrtspflege und die privaten Leistungserbringer haben die Erstattung der Verpflegungskosten bei Bezug von Sondennahrung wiederholt mit dem Hinweis auf die Pauschalvergütung der Pflegesätze abgelehnt.

Schlagworte

VERGUETUNG ARBEIT KIND GESETZGEBUNG RECHTSPRECHUNG DEUTSCHLAND ALTENPFLEGE LÄHMUNG HÖHE BEURTEILUNG LEBEN VERTRÄGE AUGE MAHLZEITEN PflegeRecht Neuwied