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Stimulus- und Kontextfaktoren beim „direct matching“ von Fingerbewegungen

M Jonas, R Lange, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, A Schnitzler, H Siebner, A Münchau · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
853946
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Jonas, R Lange, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, A Schnitzler, H Siebner, A Münchau
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Eine Reihe von neurophysiologischen Studien weisen darauf hin, dass bei der Imitation elementarer menschlicher Bewegungen die beobachtete Handlung direkt mit ihrer internen motorischen Repräsentation abgeglichen wird. Die neuronale Basis dieses „direct matching“-Mechanismus sollen inferior frontale, posterior parietale und superior temporale kortikale Hirnareale in ihrer Funktion als Teile des menschlichen „mirror neuron“-Systems bilden. Methoden: Wir untersuchten in einer fMRT-Studie an 16 gesunden Probanden, inwiefern die dem „direct matching“ zugrunde liegenden neuronalen Mechanismen unabhängig v…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie