Passagere Stenttherapie bei Patienten mit nicht-maligner Ösophagusleckage
K Radecke, H Lang, A Frilling, G Gerken, U Treichel · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Iatrogene Ösophagusperforationen und Anastomoseninsuffizienzen nach einer Ösophagus- oder Magenresektion stellen ein schwerwiegendes Krankheitsbild mit einer hohen Mortalität und Morbidität dar. Neben einem primär chirurgischen Vorgehen werden zunehmend Ösophagusstents zur Abdichtung von nicht malignen Ösophagus-Leckagen implantiert. Eine auch nach längerer Stenttherapie unkomplizierte Entfernbarkeit der Stents ist dabei von entscheidendem Vorteil. Wir berichten über unsere Erfahrungen mit dem passageren Einsatz eines selbstexpandierenden Plastikstents bei nicht-malignen Ösophagusleckagen. Patienten:…