Das perforierte Ulcus duodeni–Möglichkeiten und Grenzen der Minimal invasiven Versorgung
P Hildebrand, O Schwandner, M Birth, C Eckmann, P Kujath, HP Bruch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Wo steht die minmal invasive Versorgung perforierter peptischer Ulcera im chirurgischen Therapiekonzept des Ulcusleidens? Gibt es Empfehlungen zu Indikationen, Op-Techniken und wo liegen methodische Grenzen? Methodik: Von 227 Patienten die mit perforiertem gastroduodenalen Ulcus in einem Zeitraum von 11 Jahren an der Chirurgischen Universitätsklinik Lübeck operiert wurden, konnte bei 79 Patienten mit peripylorischer Ulcusperforation ein minimal-invasiv-chirurgisches Vorgehen (lap. Übernähung, Omentumplastik) gewählt werden. Der Altersdurchschnitt der 27 Frauen und 52 Männer lag bei 52,1 Jahren (24…