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Das perforierte Ulcus duodeni–Möglichkeiten und Grenzen der Minimal invasiven Versorgung

P Hildebrand, O Schwandner, M Birth, C Eckmann, P Kujath, HP Bruch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
854019
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
P Hildebrand, O Schwandner, M Birth, C Eckmann, P Kujath, HP Bruch
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Fragestellung: Wo steht die minmal invasive Versorgung perforierter peptischer Ulcera im chirurgischen Therapiekonzept des Ulcusleidens? Gibt es Empfehlungen zu Indikationen, Op-Techniken und wo liegen methodische Grenzen? Methodik: Von 227 Patienten die mit perforiertem gastroduodenalen Ulcus in einem Zeitraum von 11 Jahren an der Chirurgischen Universitätsklinik Lübeck operiert wurden, konnte bei 79 Patienten mit peripylorischer Ulcusperforation ein minimal-invasiv-chirurgisches Vorgehen (lap. Übernähung, Omentumplastik) gewählt werden. Der Altersdurchschnitt der 27 Frauen und 52 Männer lag bei 52,1 Jahren (24…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie