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Zur Kostenübernahme der stationären Hörsturzbehandlung: Was der Arzt vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung beachten sollte

O. Michel, A. Wienke · Pädiatrische Praxis · 2006 · Heft 05 · S. 354-360

Dokument
854053
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
O. Michel, A. Wienke
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 85
Seiten
354-360
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die stationäre Behandlung des Hörsturzes ist nach den Leitlinien unter bestimmten Indikationen möglich. Selbst bei Einhaltung dieser Kriterien ist in der Vergangenheit wiederholt die Kostenübernahme von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen abgelehnt worden. Die Begründung war, dass die Evidenz der Behandlung nicht gegeben sei oder dass die Hörsturzbehandlung generell ambulant erbracht werden könnte. Neueste Aussagen der Rechtsprechung widerlegen diese Argumentation. Ausschlaggebend ist danach die Entscheidung zur Aufnahme durch den Krankenhausarzt. Die Behandlung selbst könnte ungeachtet d…

Schlagworte

Hörsturz Kostenübernahme stationäre Behandlung Urteile Sudden deafness in-patient treatment cost transfer jurisdiction Pädiatrische Praxis