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Approximale Schmelzreduktion - wann und wie?

M. Ley, R. Müller-Hartwich, P.-G. Jost-Brinkmann · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2005 · Heft 10 · S. 471-474

Dokument
854072
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Autor:innen
M. Ley, R. Müller-Hartwich, P.-G. Jost-Brinkmann
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Jahrgang 114
Seiten
471-474
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-166X

Zusammenfassung

Summary Die Approximale Schmelzreduktion (ASR) ist ein einfaches und sicheres Verfahren, um geringe und mäßige Engstände sowie Diskrepanzen der Zahngrößen zwischen Ober- und Unterkiefer zu behandeln. Neue oszillierende Systeme mit Wabenscheibensegmenten verschiedener Dicke erlauben eine zügige und exakte Platzbeschaffung im benötigten Umfang ohne Gefahr für die umgebenden Weichteile. Bei richtig gestellter Diagnose ergibt sich ein breites Anwendungsfeld für die ASR, insbesondere auch zur Vermeidung von Prämolarenextraktionen.

Schlagworte

Platzmangel Engstand approximale Schmelzreduktion Strippen oszillierende Scheiben Crowding Interproximal Enamel Reduction Stripping Oscillating Discs ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt