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Eine neue topische Behandlung chronischer Wunden mit Hämoglobin und Sauerstoff: Verfahren und erste Ergebnisse*

Barnikol, W.; Teslenka, A.; Pötzschke, H. · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2005 · Heft 5 · S. 98 bis 108

Dokument
85411
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Barnikol, W.; Teslenka, A.; Pötzschke, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
98 bis 108
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Chronische Wunden sind Defekte vorgeschädigter Haut, die trotz sachgerechter Behandlung innerhalb von 8 Wochen nicht heilen. Die Vorschädigung der Haut ist zumeist vaskulär verursacht, wobei die Fallzahlen venöser Abflussbehinderung und Stauungs-Ödeme gegenüber arteriellen Durchblutungsstörungen überwiegen. Es folgt -als überwiegendes gemeinsames Merkmal chronischer Wunden - ein Sauerstoffmangel, der mit Hilfe einer peri-ulzeralen transkutanen Messung des Sauerstoffpartial-drucks (P02) feststel Ibar ist. Lehrmeinung ist, dass unterhalb eines periulzeralen transkutanen Sauerstoffdruckes von etwa 40 mm Hg die Wund…

Schlagworte

ENTZUENDUNG HAUT ES SAUERSTOFF ZELLEN FEUCHTIGKEIT PHYSIOLOGIE DIFFUSION PATIENTEN PROGNOSE THERAPIE HYPOXIE PERFUSION INZIDENZ PRÄVALENZ GEWEBE