Früherkennung von Risikoschwangerschaften durch Uterina-Doppler-Screening in Kombination mit maternalem Hb-/HkT-Wert und BMI im 1. Trimenon
B Meurer, M Scheffler, TW Goecke, J Siemer, P Fasching, MW Beckmann, RL Schild · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen maternaler und perinataler Mortalität. Von zentraler pathogenetischer Bedeutung ist der reduzierte uteroplazentare Blutfluss bedingt durch die gestörte Trophoblasteninvasion. Zudem besteht häufig eine Hämokonzentration. Ziel der Studie war die Etablierung eines Screenings zur Früherkennung von Risikoschwangerschaften im 1. Trimenon. Methoden: In der 11+0 bis 13+6 SSW wurde bei 50 Risikopatientinnen und 80 gesunden Schwangeren ein Uterina-Doppler-Screening (PI, Notch) durchgeführt. Zusätzlich wurden maternale Hb- und HkT-Werte…