CareLit Fachartikel

Progredientes Lungenemphysem bei einem Frühgeborenen mit 28 SSW – welche Bedeutung hat die Splice-Variante der ß-Kette des GMCSF-Rezeptors?

E Gerstl, A Zimmermann, G Richter, S Burdach, H Hahn · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
854137
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Gerstl, A Zimmermann, G Richter, S Burdach, H Hahn
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Bei einem Zwillingsfrühgeborenen (28. SSW) bietet sich postpartal das Bild eines Atemnotsyndroms, es wird primär intubiert, erhält Surfactant. Am 2.LT tritt ein einseitiger Pneumothorax rechts auf. Ab dem 3.LT manifestiert sich ein im Verlauf rasch progredientes Lungenemphysem. Nach erfolgloser konservativer Therapie wird eine Lobektomie des rechten Oberlappens durchgeführt. Neben einem erworbenen Emphysem infolge Beatmungstrauma muss differentialdiagnostisch an eine congenitale Pulmonale Alveolarproteinose (PAP) gedacht werden. Der PAP liegt eine ursächlich heterogene Störung des Surfactantmetabolismus zugrunde…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie