Hörscreening – sinnvolle Ergänzung des Neugeborenen-Screenings
TW Goecke, P Goller, R Rosanowski, U Eysoldt, RL Schild · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Angeborene Hörschäden betreffen in Deutschland eins von 1000 Neugeborenen. Zu spät entdeckte Hörstörungen führen zu einer gestörten Sprachentwicklung, die oft nur mit erheblichem Aufwand korrigiert werden kann. Die Messung der otoakustischen Emission kann als objektives Messverfahren im Rahmen eines erweiterten Neugeborenenscreenings durchgeführt werden Methodik: Zur Messung der otoakustischen Emission wurde der Echo-Screen der Firma MACK Medizintechnik GmbH verwendet. Ergebnisse: Es werden die Ergebnisse von 1613 Kinder die im Jahr 2003 in der UFK geboren wurden dargestellt. Von 240 nicht durch die…