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Welche Rolle spielen Reanimation und Defibrillation durch Laien?

H.-J. Trappe, Ch. Perings · Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin) · 2005 · Heft 11 · S. 536-541

Dokument
854177
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin)
Autor:innen
H.-J. Trappe, Ch. Perings
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
536-541
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8583

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die per se schlechte Überlebensrate von 3-10 % der Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand kann durch Reanimation und schnelle Defibrillation wesentlich verbessert werden. Da die zerebrale Funktion nur bis etwa 8-10 Minuten nach Kreislauf-Stillstand wiederhergestellt werden kann, ist es für das Überleben entscheidend, dass die Zeitspanne zwischen einem Herz-Kreislauf-Stillstand und dem Beginn der kardiopulmonalen Reanimation so kurz wie möglich ist. Das setzt allerdings voraus, dass Reanimationen nicht nur von professionellen Rettungssystemen, sondern auch von Laien durchgeführt werden. Seit der…

Schlagworte

Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin)