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Hirnmetastasen beim Lungenkarzinom

D Binder, B Temmesfeld-Wollbrück, R Wurm, C Woiciechowsky, C Schäper, D Schürmann, N Suttorp, T Beinert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft 04 · S. 165-171

Dokument
854237
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D Binder, B Temmesfeld-Wollbrück, R Wurm, C Woiciechowsky, C Schäper, D Schürmann, N Suttorp, T Beinert
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
165-171
Erschienen: 2006-01-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die zerebrale Metastasierung ist eine häufige, insbesondere beim kleinzelligen und nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom vorkommende Tumormanifestation. Die Hirnmetastasierung bestimmt oftmals die Prognose des Patienten und bedarf daher einer raschen Therapie. Unter Berücksichtigung der Tumorentität, der vorangegangenen Therapien, des Alters und Allgemeinzustandes des Patienten, der Anzahl der Metastasen sowie der extrazerebralen Tumoraktivität müssen für den Patienten individuelle, multimodale Behandlungspläne erstellt werden. Am längsten überleben Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzino…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift