CareLit Fachartikel

Schlafbezogene Atmungsstörungen ohne Obstruktion der oberen Atemwege - Besonderheiten in Diagnostik und Therapie

H. F. Becker · Pädiatrische Praxis · 2006 · Heft S 1 · S. 72-77

Dokument
854247
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. F. Becker
Ausgabe
Heft S 1 / 2006
Jahrgang 85
Seiten
72-77
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Drei Gruppen von zentralen Atmungsstörungen werden unterschieden: 1. Hypoventilationssyndrome, 2. Zentrale Schlafapnoesyndrome (ZSAS) und 3. die Cheyne-Stokes-Atmung (CSA). Allen gemeinsam ist der verminderte oder fehlende Atemantrieb bei offenen oberen Atemwegen. Hypoventilationssyndrome treten meist im Rahmen von muskuloskelettalen oder pulmonalen Erkrankungen bzw. ausgeprägter Adipositas auf. Die Symptomatik bei Hypoventilationssyndromen besteht in nächtlichen Dyspnoeanfällen, Belastungsdyspnoe und Kopfschmerzen. Die vermehrte Tagesschläfrigkeit stellt bei zentralen Schlafapnoesyndromen das Le…

Schlagworte

Zentrale schlafbezogene Atmungsstörungen Hyperventilationssyndrome zentrale Schlafapnoe Pädiatrische Praxis