CareLit Fachartikel

Zerebrale Veränderungen bei krisenhafter arterieller Hypertonie: MRT-Befunde der hypertensiven Enzephalopathie sind wegweisend für Diagnose und Therapie

J P Schneider, S Krohmer, A Günther, C Zimmer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 06 · S. 618-626

Dokument
854268
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J P Schneider, S Krohmer, A Günther, C Zimmer
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 178
Seiten
618-626
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Viele Ursachen wurden in den neun Jahren seit der Erstbeschreibung des „posterioren reversiblen (Leuk)enzephalopathiesyndroms - PRES” diskutiert. Die arterielle Hypertonie in Form hypertensiver Krisen soll als hauptsächlich auslösender Faktor für die Ausbildung der Symptomatik und der charakteristischen MR-tomographischen Gehirnbefunde von den toxisch bedingten Ursachen (Immunsuppresiva bzw. Chemotherapeutika) differenziert dargestellt werden. MATERIAL UND METHODEN: Ausgewertet wurden MRT-Untersuchungen (initial und im Verlauf) von 8 Patienten mit akutem Beginn einer neurologischen Symptoma…

Schlagworte

Hypertension brain MR imaging RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…