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Biomaterialbanken für embryonale Tumoren: Struktur, Nutzen und Risiken

K. Ernestus, T. Pietsch, M. Gessler, T. Simon, B. Hero, F. Berthold · Klinische Pädiatrie · 2006 · Heft 03 · S. 132-138

Dokument
854379
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K. Ernestus, T. Pietsch, M. Gessler, T. Simon, B. Hero, F. Berthold
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 218
Seiten
132-138
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen ist kritisch vom Vorhandensein von qualitativ hochwertigem Tumorgewebe und anderem Biomaterial in statistisch ausreichender Menge mit dazugehörigen klinischen Daten abhängig. Von individuellen Forschern angelegte Tumorbanken leisten dies in der Regel nicht, insbesondere dann nicht, wenn die Tumorentitäten wie in der pädiatrischen Onkologie selten sind. Im Jahr 2000 sind im Rahmen des Kompetenznetzes Pädiatrische Onkologie und Hämatologie drei zentrale Biomaterialbanken (Neuroblastome in Köln, Nephroblastome in Würzburg, Hepatoblastome, Hirntumore…

Schlagworte

Biomaterialbank Hirntumoren Keimzelltumoren Hepatoblastom Neuroblastom Nephroblastom biomaterial repository brain tumor germ cell tumor hepatoblastoma neuroblastoma nephroblastoma Klinische Pädiatrie