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Wollen depressive Koronarpatienten an einer Psychotherapiestudie teilnehmen? Ergebnisse einer Befragung an neun deutschen Universitätskliniken

C Albus, HC Deter, K Fritzsche, J Jordan, J Jünger, KH Ladwig, M Mück-Weymann, G Schmid-Ott, C Herrmann-Lingen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 03

Dokument
854437
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
C Albus, HC Deter, K Fritzsche, J Jordan, J Jünger, KH Ladwig, M Mück-Weymann, G Schmid-Ott, C Herrmann-Lingen
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Depressivität ist bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) mit einer deutlich schlechteren kardialen Prognose verknüpft. Die ENRICHD-Studie konnte jedoch keinen signifikanten Effekt kognitiver Therapie auf die Mortalität nachweisen. Ein möglicher Grund ist, dass ca. 50% dieser Patienten gleichzeitig ein Typ-D-Muster (globale negative Affektivität und soziale Hemmung) aufweisen, so dass ein psychodynamischer Ansatz effektiver sein könnte. Wir planen die Durchführung einer multizentrischen, randomisierten, psychodynamischen Therapiestudie und wollten im Vorfeld die Behandlungs- bzw. Teilnahmebereitschaft d…

Schlagworte

Depression Koronare Herzkrankheit Psychotherapie Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie