Unkontrollierte Niedrigpotenzeinnahme mit letalem Ausgang
Christian Reiter und Christoph Abermann · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2002 · Heft 01 · S. 18-28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von Seiten der Schulmedizin wird die Homöopathie meist als harmlos dargestellt; hšufig wird die Meinung vertreten, dass homöopathische Arzneien nicht nur nichts Positives bewirken, sondern insbesondere keinen Schaden anrichten können. Es werden in diesem Artikel zuerst die Meinungen namhafter Homöopathen zum Thema der Harmlosigkeit homöopathischer Arzneimittelprüfungen erörtert und in der Folge ein Fallbeispiel demonstriert, bei dem eine unkontrollierte Niedrigpotenzeinnahme zu einem letalen Ausgang führte. Des Weiteren werden mögliche Schlussfolgerungen aus diesem Fall diskutiert.