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Unkontrollierte Niedrigpotenzeinnahme mit letalem Ausgang

Christian Reiter und Christoph Abermann · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2002 · Heft 01 · S. 18-28

Dokument
854460
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Christian Reiter und Christoph Abermann
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 46
Seiten
18-28
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von Seiten der Schulmedizin wird die Homöopathie meist als harmlos dargestellt; hšufig wird die Meinung vertreten, dass homöopathische Arzneien nicht nur nichts Positives bewirken, sondern insbesondere keinen Schaden anrichten können. Es werden in diesem Artikel zuerst die Meinungen namhafter Homöopathen zum Thema der Harmlosigkeit homöopathischer Arzneimittelprüfungen erörtert und in der Folge ein Fallbeispiel demonstriert, bei dem eine unkontrollierte Niedrigpotenzeinnahme zu einem letalen Ausgang führte. Des Weiteren werden mögliche Schlussfolgerungen aus diesem Fall diskutiert.

Schlagworte

Harmlosigkeit homöopathischer Arzneien Arzneimittelprüfung Todesfall infolge einer unkontrollierten Niedrigpotenzeinnahme Wiederholung der Arzneieinnahmen Harmlessness of homeopathic remedies lethal outcome of an unintentional remedy disease homeopathic proving repetition of a remedy Zeitschrift für Klassische Homöopathie