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Aktuelle Aspekte der intraoralen Keramikreparatur

R. Frankenberger, M. Taschner, U. Lohbauer, N. H. Krämer, S. Rosenbusch, S. M. Reich · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2006 · Heft 03 · S. 70-75

Dokument
854502
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Autor:innen
R. Frankenberger, M. Taschner, U. Lohbauer, N. H. Krämer, S. Rosenbusch, S. M. Reich
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 115
Seiten
70-75
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-166X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Versagensursache Nr. 1 bei Keramikinlays ist die Fraktur. Während bei katastrophalen Frakturen (bulk fractures) eine Neuanfertigung der Restauration obligat ist, stellt sich z.B. bei Aussprengungen an der Randleiste (Chipping) die Frage nach der Reparabilität. 40 IPS-Empress-Inlays (mo) wurden in extrahierte Molaren eingesetzt und für 2 Jahre in Wasser gelagert. Es erfolgte die Präparation von keramikbegrenzten Reparaturkavitäten (n = 8), die vor der Aufnahme einer Komposit-Reparaturfüllung unterschiedlich vorbehandelt wurden: A: Flusssäure (5 %) und Silan, B: Intraorale Silikatisierung (CoJet) u…

Schlagworte

Keramik Adhäsive Komposit Sandstrahlen Silikatisieren Ceramics Adhesives Resin Composites Air Abrasion Silica Coating ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt