Seltene Ursache chronisch rezidivierender Lungenembolien und pulmonal-arterieller Hypertonie
M Burbelko, M Kalinowski, H.-J Wagner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft 15 · S. 811-814
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Ein 41-jähriger Mann mit seit dem frühen Kindesalter bekanntem Klippel-Trenaunay-Syndrom wurde wegen einer seit ca. 5 Monaten zunehmenden Belastungsdyspnoe stationär aufgenommen. Die körperliche Untersuchung ergab das typische Bild eines Klippel-Trenaunay-Syndroms mit vorwiegendem Befall der linken unteren Extremität. UNTERSUCHUNGEN: Laborchemisch bestand eine deutliche Erhöhung der D-Dimere. In einer kontrastverstärkten Computertomographie des Thorax fanden sich multiple kleine pulmonal-arterielle Embolien in Subsegmentarterien beidseits. Die zur weiteren Abklärun…