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Die Bewegungen der Viszera - Teil 1: Motilität

Jérôme Helsmoortel, Thomas Hirth, Peter Wührl · DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie · 2006 · Heft 02 · S. 21-24

Dokument
854521
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie
Autor:innen
Jérôme Helsmoortel, Thomas Hirth, Peter Wührl
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 4
Seiten
21-24
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1610-5044

Zusammenfassung

Zusammenfassung Motilität bezeichnet die Eigenschaft lebendiger Strukturen, sich selbst zu bewegen. In der Osteopathie wird der Begriff erstmals von Sutherland verwendet. Barral und Mercier beschreiben eine atemunabhängige räumliche Verlagerung der Viszera als intrinsische Motilität. Doch diese Bewegung ist Ausdruck einer viszeralen Kompensation, wenn ein sinkendes Organ von den umgebenden Strukturen an seinen ursprüngliche Platz zurückgeführt wird. Sie sollte daher als extrinsische Motilität bezeichnet werden und von der rhythmischen Expansion-Kompression als intrinsische Motilität unterschieden werden.

Schlagworte

DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie