Kombinierte PET/CT beim CUP-Syndrom: Eine Analyse von 100 Patienten.
P Aschoff, C Pfannenberg, B Kemke, M Öksüz, H Bihl, CD Claussen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Bestimmung der Detektionsrate von Primärtumoren mittels FDG-PET/CT beim CUP-Syndrom im Vergleich zur alleinigen FDG-PET. Methode: Retrospektive Auswertung von FDG-PET/CT-Untersuchungen bei 100 konsekutiven Patienten mit CUP-Syndrom, davon 47 bei cervikalen Metastasen. Untersuchung mittels integrierter FDG-PET/CT (PET: Akquisition 60min. nach 360–400 MBq F-18-FDG i.v., CT: MD-CT, 60% mit i.v.-Kontrastmittel in Standarddosis, 40% native CT mit 80 mAs). Befundung der PET/CT-Untersuchung durch einen Nuklearmediziner und einen Radiologen im Konsensus, im zeitlichen Intervall geblindete Auswertung der alleinige…