Verhaltensforschung durch fMRT
B Pfleiderer, N Michael · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neben Untersuchungen zur Gehirnstruktur (z.B. Atrophie) mittels Computertompgraphie (CT) oder MRT, ist es möglich, Veränderungen der Hirnfunktion mittels bildgebender Verfahren wie PET oder auch durch funktionelle Kernspintomographie (fMRT) zu untersuchen. Letztere Methode wird zunehmend öfter in der Verhaltensforschung eingesetzt, wobei die Hirnaktivität auf verschiedene Reize hin (auditiver Reiz wie Musik, emotionale Gesichtsausdrücke) analysiert wird. Besonders wichtig für das Verständnis von Verhalten sind Untersuchungen von Patienten, bei denen Verhaltensauffälligkeiten bereits bekannt sind. Bei depressiven…