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Management von chirurgischen Komplikationen nach Ösophagektomie

D. Löhlein, H. R. Nürnberger · Viszeralchirurgie · 2006 · Heft 04 · S. 268-276

Dokument
854632
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
D. Löhlein, H. R. Nürnberger
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
268-276
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ergebnisse der subtotalen Ösophagusresektion haben sich in den letzten 10-15 Jahren in den westlichen Ländern deutlich verbessert. So konnte die Letalität der Ösophagektomie von durchschnittlich über 10 % (90er-Jahre) auf einen Wert um/oder unter 5 % (seit dem Jahr 2000) abgesenkt werden. Im gleichen Zeitraum reduzierten sich die Komplikationsraten von 60-70 % auf 30-40 %, wie eine Zusammenstellung ausgewählter Literatur zeigte. FRAGESTELLUNG UND METHODE: Welchen Einfluss dabei die Verbesserung des Managements postoperativer Komplikationen haben kann, sollte am Beispiel des eigenen Krankengut…

Schlagworte

Ösophagusresektion (Ösophagektomie) postoperative Komplikationen Anastomoseninsuffizienz Chylusfistel tracheo-bronchiale Läsionen Rekurrensparese Esophagectomy postoperative complications anastomotic leak chylothorax tracheobronchial lesions recurrent nerve paralysis Viszeralchirurgie