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FDG-PET und PET/CT in der Diagnostik des Mammakarzinoms

A. Haug, R. Tiling · Der Nuklearmediziner · 2006 · Heft 03 · S. 135-141

Dokument
854634
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
A. Haug, R. Tiling
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 29
Seiten
135-141
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Basisdiagnostik bei Verdacht auf das Vorliegen eines Mammakarzinoms und Screening-Methode der Wahl ist nach wie vor die Mammographie, gefolgt von einer Stanz-Biopsie im Falle eines unklaren bzw. suspekten Mammographiebefundes. Ergänzend oder in seltenen Fällen (z. B. junge Frauen mit dichtem Drüsenkörper) alternativ zur Mammographie wird die Mammasonographie eingesetzt. Bei bestimmten Indikationen (z. B. präoperativer Ausschluss eines multifokalen Tumorwachstums, Diagnostik bei Silikonimplantaten, DD Narbe versus Tumorrezidiv) hat die MRT einen festen Stellenwert erlangt. Die Mammaszintigraphie m…

Schlagworte

PET/CT Mammakarzinom FDG breast cancer Der Nuklearmediziner