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Konnatale Hyperthyreose als seltene Ursache einer neonatalen Tachykardie

J Riedel, W Hecker, M Kroll, G Schädel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 05

Dokument
854657
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Riedel, W Hecker, M Kroll, G Schädel
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-18 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die konnatale Hyperthyreose ist ingesamt sehr selten, weltweit wurden bisher nur ca. 250 Fälle publiziert. Eine neonatale Hyperthyreose kann bei ca. 1% der Neugeborenen von schwangeren Frauen mit M. Basedow beobachtet werden und wird hier durch mütterliche stimulierende Immunglobuline verursacht. Es wurden jedoch auch Fälle, bei denen eine Hyperthyreose des Neugeborenen auftrat, beobachtet, ohne dass ein M. Basedow der Mutter vorlag. Ursächlich dafür wird eine aktivierende Mutation des TSH-Rezeptors als Auslöser einer neonatalen, nichtimmunogenen Hyperthyreose angenommen. Die primäre Therapie der Wa…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie