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Pränatale Diagnostik von Aortenisthmusstenosen – eine Sammlung von vier Kasuistiken

R Menkhaus, E Crespo-Martinez · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 05

Dokument
854751
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
R Menkhaus, E Crespo-Martinez
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-15 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Die pränatale Diagnosestellung von Aortenisthmusstenosen hat besondere Relevanz nicht nur im Hinblick auf die Möglichkeit von Chromosomenstörungen, sondern vor allem auch hinsichtlich der postpartalen Phase, in der der Säugling ohne pädiatrische Intervention maximal gefährdet sein kann. 5% aller Herzfehler sind Aortenisthmusstenosen. Insgesamt ist mit einer Aortenisthmusstenose pro 4000 Entbindungen zu rechnen. Wir berichten anhand von vier Fällen über Ultraschalldiagnostik (Video), pädiatrische Versorgung und outcome.

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie