CareLit Fachartikel

Autonomie am Lebensende ?Die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag

Klie, T.; Spatz, J. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2005 · Heft 5 · S. 48 bis 51

Dokument
85477
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Klie, T.; Spatz, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 30
Seiten
48 bis 51
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Nach welchen Kriterien werden in deutschen Krankenhäusern Behandlungen abgebrochen? Geht es dabei immer nur um medizinische Fakten? Eine neue Untersuchung zeigt, wie stark unbewusste und willkürliche Faktoren lebenswichtige Entscheidungen beeinflussen: zum Beispiel die Tagesform des Arztes, seine Fachrichtung oder die Krankenkasse des Patienten.

Schlagworte

ANGEHOERIGE ES KOMMUNIKATION PATIENTEN ROLLE WAHRSCHEINLICHKEIT BERUFSGRUPPEN MENSCHEN VERSICHERUNG ÄRZTE PHYSIOTHERAPEUTEN PERSÖNLICHKEIT KÖRPERTEMPERATUR FUSS TOD STRAFRECHT